
Die Verwendung von Holz als Energieträger ist CO2-neutral. Das heißt, sie trägt nicht zum Treibhauseffekt bei, da bei der Verbrennung von Holz nicht mehr CO2 freigesetzt wird als während des Baumwachstums gebunden wurde.
Als regenerativer Energieträger kann Holz fossile Brennstoffe ersetzen und verlängert somit die Verfügbarkeit von Kohle, Öl und Gas. Entsprechend der Menge der eingesparten fossilen Rohstoffe senkt Energieholz also die CO2-Emissionen. Auch der Ausstoß an Schwefeldioxid (SO2) liegt bei der Verbrennung von Holz unter den Werten fossiler Brennstoffe.
Holz wächst nach. Bei umsichtiger Nutzung können die verbrauchten Mengen von der Natur ständig „nachgeliefert“ werden. Darüber hinaus konkurriert die Energiefunktion von Holz nicht mit seiner Funktion als Primärrohstoff. Denn die energetische Nutzung kann einer stofflichen Nutzung nachgeschaltet sein, z.B. durch die gezielte energetische Verwertung von Althölzern, die als Sekundärrohstoff das Naturprodukt ersetzen.
Die Energieholzproduktion ist umweltfreundlich. Energiewälder sind positiv klimawirksam, können die meisten Wohlfahrtswirkungen erfüllen und belasten Boden, Landschaft, Wasser und Luft weniger als die Gewinnung und Nutzung von fossilen Energieträgern.
Zudem benötigt Energieholz für seine Produktion im Wald und zur Bereitstellung nur wenig Energie im Verhältnis zu seinem Energieinhalt. Da es dezentral anfällt, sind auch seine Transportwege kurz.
13.12.2007
Mit der Sprengung des Turms auf dem Gelände der alten Zementfabrik Hardegsen begann
die heiße Phase der Errichtung eines Bioenergiezentrums mit eigenem Heizkraftwerk. Die spektakulären Bilder können Sie
gleich hier ansehen...
18.04.2011
Liebe Kunden,
auf mehrfache Nachfrage, an dieser Stelle der Hinweis: Wir haben Ostersamstag,...
mehr...
05.04.2011
Wir nehmen am Eselmarkt der Stadt Hardegsen teil. Dazu findet am 10.04.2011 von 12.00 bis 17.00 Uhr...
mehr...
11.03.2011
Nach einem langen Winter kann der Frühling kommen. Die Gartenzeit beginnt. Wir sind bereit....
mehr...